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Jasmins & Sarahs Blog

Bitcoin gibt's gerade günstiger. Wie hältst du es mit Chancen?

  • vor 7 Tagen
  • 3 Min. Lesezeit

Stell dir vor, dein Lieblingsgeschäft würde heute verkünden:

20 - 50% Rabatt auf alles.


Würdest du sagen:

"Nein danke. Ich warte lieber, bis wieder alles teurer wird."


Natürlich nicht.


Bei Kleidung lieben wir Aktionen.

Bei Ferien suchen wir nach Schnäppchen.

Bei Möbeln freuen wir uns über Ausverkäufe.


Doch bei Bitcoin passiert oft etwas Erstaunliches:

Wenn die Preise steigen, werden Menschen nervös und wollen kaufen.

Wenn die Preise fallen, werden sie unsicher und wollen warten.

Dabei ist das eigentlich genau das Gegenteil von dem, wie wir uns sonst verhalten.


Die meisten Menschen kaufen Emotionen

Viele glauben, sie würden rationale Finanzentscheidungen treffen.

In Wahrheit kaufen die meisten Menschen Emotionen.


Steigt Bitcoin stark, fühlen sich Menschen bestätigt.

Die Medien berichten darüber.Freunde sprechen darüber.

Die Angst, etwas zu verpassen, wächst.

Dann fühlt sich ein Kauf sicher an.


Fällt Bitcoin hingegen, fühlt sich ein Kauf plötzlich gefährlich an.

Obwohl man für denselben Betrag mehr Bitcoin erhält.

Der Preis bestimmt also nicht nur den Wert eines Vermögenswertes.

Er beeinflusst vor allem unsere Wahrnehmung.


Die eigentliche Frage lautet nicht: "Was macht Bitcoin?"

Die eigentliche Frage lautet:

Was macht dein Verhalten?

Denn die meisten Menschen kaufen nicht dann, wenn Chancen entstehen.

Sie kaufen dann, wenn sie sich emotional wohlfühlen.

Und genau das wird langfristig oft teuer.

Das sollte zu denken geben

Eine aktuelle UBS-Studie zeigt, dass 62 Prozent der Frauen in der Schweiz finanzielle Sorgen haben.

Die grössten Sorgen sind:

  • steigende Krankenkassenprämien

  • höhere Lebenshaltungskosten

  • Wohnkosten

  • finanzielle Sicherheit im Alter

Gleichzeitig investiert rund jede zweite Frau überhaupt nicht.

Das ist kein Vorwurf.

Es ist das Resultat eines Systems, in dem Frauen über Jahrzehnte gelernt haben:

  • sparsam zu sein

  • vorsichtig zu sein

  • Risiken zu vermeiden

Aber kaum jemand hat ihnen beigebracht:

  • Vermögen aufzubauen

  • Geld zu investieren

  • Kaufkraft langfristig zu erhalten


Viele Frauen kümmern sich hervorragend um Familie, Beruf und Alltag.

Managen die Haushaltskasse und teilen das Geld ein.


Doch beim Thema Vermögensaufbau herrscht oft Unsicherheit.

Nicht aus mangelnder Intelligenz.

Sondern aus mangelnder Bildung.


Sparen allein löst das Problem nicht mehr

Unsere Eltern und Grosseltern konnten mit einem Sparkonto oft noch Vermögen aufbauen.

Heute sieht die Welt anders aus.

Während die Preise für Wohnen, Energie, Lebensmittel und Gesundheitskosten steigen, verliert Geld auf dem Konto laufend an Kaufkraft.

Das geschieht nicht über Nacht.

Es passiert langsam.

Fast unbemerkt.

Jahr für Jahr.

Genau deshalb haben viele Menschen das Gefühl, ständig mehr zu verdienen und trotzdem nicht wirklich voranzukommen.


Bitcoin ist die Lösung

Aber es geht hier nicht darum, dass jede Frau Bitcoin kaufen muss.


Es geht um etwas viel Grundsätzlicheres.


Es geht darum, Verantwortung für die eigenen Finanzen zu übernehmen.

Zu verstehen, wie Geld funktioniert.

Zu erkennen, weshalb Vermögenswerte langfristig steigen.

Und weshalb reines Sparen heute oft nicht mehr genügt.


Bitcoin ist dabei ein Einstieg in diese Gedankenwelt.

Bitcoin stellt Fragen, und gibt dir die Verantwortung über dein Geld zurück, die du im Prinzip nie hattest!

Fragen über Geld.

Über Inflation.

Über Wert.

Über Eigentum.

Über Eigenverantwortung.


Die teuerste Entscheidung ist oft keine Entscheidung

Viele Menschen warten.

Auf mehr Wissen.Auf mehr Sicherheit.Auf bessere Umstände.Auf den perfekten Zeitpunkt.

Doch der perfekte Zeitpunkt existiert selten.

Das Leben wartet nicht.

Die Inflation wartet nicht.

Die Krankenkassenprämien warten nicht.

Und die eigene finanzielle Zukunft wartet ebenfalls nicht.


Vielleicht geht es gar nicht um Bitcoin

Vielleicht geht es vielmehr um die Bereitschaft, hinzuschauen.

Zu lernen.

Fragen zu stellen.

Sich mit Geld auseinanderzusetzen.


Denn eines haben wir in den letzten Jahren mit Hunderten von Frauen immer wieder erlebt:

Die grösste Veränderung beginnt selten mit einem Investment.

Sie beginnt mit einer Entscheidung.

Der Entscheidung, die Verantwortung für die eigenen Finanzen nicht länger an andere abzugeben.


Und genau dort beginnt finanzielle Unabhängigkeit.

Nicht beim Kaufen.

Sondern beim Verstehen.

Denn Chancen erkennen kann nur, wer hinschaut.


Und wer hinschaut, entdeckt oft, dass vermeintliche Risiken manchmal die grössten Chancen sind.

 
 
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