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Jasmins & Sarahs Blog

Warum so wenige Frauen Bitcoin besitzen

  • vor 6 Tagen
  • 3 Min. Lesezeit

Wenn man sich Statistiken zum Besitz von Bitcoin ansieht, fällt etwas auf:

Deutlich mehr Männer als Frauen besitzen Bitcoin.

Je nach Studie liegt der Anteil von Frauen im Bitcoin-Bereich häufig nur zwischen 2-12%!

Doch diese Zahl wirft eine interessante Frage auf.

Denn gleichzeitig zeigen viele Studien aus der Finanzwelt etwas anderes:

Frauen investieren oft erfolgreicher als Männer.

Warum also beschäftigen sich noch vergleichsweise wenige Frauen mit Bitcoin?

Was Studien über Frauen und Investieren zeigen

Mehrere Untersuchungen internationaler Finanzinstitute kommen zu einem ähnlichen Ergebnis.

Zum Beispiel eine Studie der Investmentplattform Fidelity, die mehrere Millionen Depots analysierte.

Das Ergebnis:

Frauen erzielten im Durchschnitt bessere Renditen als Männer.

Auch Untersuchungen von Warwick Business School oder der University of California zeigen ähnliche Muster.

Der Grund dafür liegt nicht in komplexeren Strategien.

Sondern häufig in einem anderen Verhalten.

Frauen investieren oft langfristiger

Viele Studien zeigen, dass Frauen beim Investieren häufig:

  • langfristiger denken

  • weniger häufig handeln

  • und weniger impulsive Entscheidungen treffen.

Dieses Verhalten kann langfristig sogar ein Vorteil sein.

Denn häufiges Kaufen und Verkaufen führt oft zu höheren Kosten und emotionalen Entscheidungen.

Langfristige Strategien dagegen beruhen stärker auf Geduld und Struktur.

Warum der Zugang zu Bitcoin oft anders ist

Wenn Frauen beginnen, sich mit Bitcoin zu beschäftigen, stellen sie häufig andere Fragen als viele Diskussionen im Internet vermuten lassen.

Zum Beispiel:

  • Wie funktioniert das Geldsystem eigentlich?

  • Warum wurde Bitcoin überhaupt entwickelt?

  • Welche Risiken gibt es?

Doch viele Informationen über Bitcoin sind stark geprägt von:

  • technischer Sprache

  • Trading-Diskussionen

  • oder spekulativen Prognosen.

Für Menschen, die zuerst verstehen möchten, kann das abschreckend wirken.


Das Dilemma mit gut gemeinten Ratschlägen

Viele Frauen neigen verständlicherweise dazu, zuerst ihr gewohntes Umfeld um Rat zu fragen, wenn es um finanzielle Entscheidungen geht.

Doch genau hier beginnt oft das Dilemma. Wenn du Menschen zu Bitcoin befragst, die selbst wenig oder gar nichts darüber wissen, bekommst du selten Orientierung – sondern oft vor allem Unsicherheit, Vorurteile oder die Ängste anderer.

Und selbst der Gang zur Bank bringt nicht automatisch Klarheit.

Denn viele Banker verstehen Bitcoin nicht wirklich in seiner Tiefe. Häufig kennen sie vor allem die Produkte, die sie verkaufen sollen – aber nicht unbedingt die grundlegenden Fragen rund um Geld, Inflation oder das bestehende Geldsystem.


Wer also Antworten bei Menschen sucht, die das Thema selbst nicht durchdrungen haben, bekommt oft keine echte Entscheidungshilfe.


Gerade deshalb ist es so wichtig, sich unabhängiges Wissen anzueignen, selbst zu verstehen, was Bitcoin ist, und Entscheidungen nicht auf Basis von Angst, sondern auf Basis von Bildung zu treffen.

Verständnis statt Spekulation

In vielen Gesprächen mit Frauen zeigt sich ein ähnliches Muster.

Das Interesse beginnt selten mit der Frage:

„Wie kann ich möglichst schnell Geld verdienen?“

Sondern eher mit:

„Wie funktioniert dieses System eigentlich?“

Dieser Zugang passt erstaunlich gut zu den Eigenschaften, die Studien erfolgreichen Investorinnen zuschreiben:

  • Geduld

  • langfristiges Denken

  • strukturiertes Vorgehen.

Finanzielle Bildung als Ausgangspunkt

Deshalb beginnt der Einstieg für viele Frauen nicht mit einer Investition.

Sondern mit finanzieller Bildung.

Mit Fragen wie:

  • Wie funktioniert unser Geldsystem?

  • Warum gibt es Inflation?

  • Welche Rolle spielt Knappheit bei Geld?

Wer diese Zusammenhänge versteht, kann Entscheidungen später bewusster treffen.

Ein anderes Gespräch über Bitcoin

Wenn Bitcoin nicht als Spekulationsobjekt betrachtet wird, sondern als Teil eines grösseren Geldsystems, verändert sich oft die Perspektive.

Dann geht es nicht mehr nur um Preisbewegungen.

Sondern um Fragen wie:

  • Wie funktioniert Geld?

  • Welche Rolle spielt Vertrauen im Finanzsystem?

  • Und welche Alternativen gibt es?

Warum sich das gerade verändert

In den letzten Jahren beginnen immer mehr Frauen, sich mit diesen Fragen zu beschäftigen.

Nicht, weil Bitcoin plötzlich ein Trend ist.

Sondern weil viele Menschen merken:

Finanzielle Bildung wird immer wichtiger.

Wer beginnt, diese Zusammenhänge zu verstehen, stellt oft fest:

Das Thema Geld betrifft uns alle.

Der erste Schritt bleibt Verständnis

Ob jemand sich später intensiver mit Bitcoin beschäftigt oder nicht, ist eine persönliche Entscheidung.

Doch für viele Frauen beginnt der Weg mit einer einfachen Erkenntnis:

Finanzielle Entscheidungen werden leichter, wenn man versteht, wie das System funktioniert. 👉Melde dich hier an zu unseren regelmässigen Webinaren

 
 
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